Dienstag, 18. Oktober 2016

Rezension: Liebe vertagen, Mörder jagen von Vera Nentwich ****

Nach der Lösung ihres ersten Falls verlebt Biene einige Wochen mit einem heißen Argentinier in Paris und hofft auf mehr, als sie die Meldung eines zweiten Mordfalls in ihrer Heimat erreicht. 
Biene erfährt, dass ihr (Ex-)Freund Jochen in die Sache verwickelt sein soll und beschließt sofort, nach Grefrath zurückzukehren.
Um ihm zu helfen, stellt sie bald ihre eigenen Ermittlungen an und deckt so einige pikante Geheimnisse auf, worüber sich nicht alle Beteiligten freuen...


Der zweite Roman "Liebe vertagen, Mörder jagen" von Vera Nentwich knüpft mit dem lockeren Schreibstil und den tollen Charakteren nahtlos an den ersten Fall der Hobby-Ermittlerin Biene Hagen an, worüber ich mich sehr gefreut habe.

Biene ist schon wieder chaotisch aber liebenswert auf Mörderjagd in ihrer Heimatstadt Grefrath und tappt auch in so manches Fettnäpfchen. Unterstützt wird sie von ihren Freunden und ihre tolle Oma sorgt für so einige Schmunzler. Ich habe sie sehr lieb gewonnen.

Das Thema. das der Roman behandelt, finde ich sehr interessant und jeder Leser kann sich dazu seine eigenen Gedanken machen. Obwohl es ein ernstes ist, hat der Humor der Geschichte dies nicht verharmlost, sorgte aber für die Lockerheit und Unterhaltung beim Lesen. 

Ich war ziemlich schnell mit diesem schwungvollen Buch durch und hoffe auf weitere Fälle, die es für Biene zu lösen gilt.


  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :01.09.2016
  • Aktuelle Ausgabe : 01.09.2016
  • Verlag : Nentwich, Vera
  • ISBN: 9783000538513
  • Flexibler Einband 290 Seiten
  • Preis: 9,95 Euro

1 Kommentar:

  1. Hallo Julia, vielen Dank für die interessante Rezie. Ich notiere es mal auf meiner Wunschliste :-)

    Liebe Grüße, Elke.

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